Etappen der Weihnachtsgeschichte

ab Sonntag möchte ich mit Euch eine Reise durch die Weihnachtsgeschichte machen, jeweils unter einem anderen Aspekt und chronologisch fortschreitend. Ich bin selbst gespannt darauf, Gott in der Weihnachtsgeschichte neu zu entdecken. Wenn Euch diese Reise anspricht, kommt doch in den Gottesdienst und bringt gerne auch Freunde, Nachbarn und Kollegen mit. image006

09.12.:  Der Aufbruch
16.12.:  Die Reise
23.12.:  Die Ankunft
24.12.:  Die Geburt
25.12.:  Die Freude
30.12.:  Ohne Happy End?

Euer Olaf Wischhöfer

Konzertlesung Mitten aus dem Leben

Im Rahmen unserer Themenwochen „Leid“ kommt am 2.12.2018 der bekannte Musiker Arne Kopfermann zu uns in die Christuskirche und präsentiert zusammen mit seiner Band eine Konzertlesung:

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Karten sind im Vorverkauf bei uns vor und nach den Gottesdiensten zu erwerben oder im Musikland Rohlfing zu den normalen Öffnungszeiten.

Für Kurzentschlossene kann man auch direkt an der Abendkasse Karten kaufen.

Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit Arne Kopfermann und seiner Band.

Die Themenwochen „Leid“ beginnen!

Jeder von uns hat seine/ihre eigene Geschichte mit diesem Thema.

Eigenes Leid, eigene Fragen und ggf. Antworten darauf – oder eben auch nicht.
Manches davon teilen wir einander mit, vieles verbergen wir auch in unserem Herzen …

Die Themenwochen bieten uns die Möglichkeit, sich von Gott an diesen Stellen neu berühren zu lassen. Das ist das eine. Das andere ist, dass wir auf dem Weg – miteinander – durch diese Wochen vielleicht auch einander näher kommen, uns besser kennen lernen. Jemand sagte einmal, eine Gemeinde sei geistlich nur so gesund, wie auch die Klage in ihr Raum hat.

Seid mit dabei auf dem Weg durch die kommenden Wochen. Habt Mut, Euch zu öffnen, Vertrauen zu wagen und ladet gerne Menschen ein, für die das Thema interessant sein könnte!

Übrigens: Ab Sonntag gibt es auch zwei neue Stationen in unserer Apsis: Einen Trost-Baum und eine Leid-Wand.

Leid

Vergissmeinnicht – die Kunst der Dankbarkeit

In unserem Gottesdienst zum Erntedank haben wir eine Dankbarkeitsausstellung gestaltet. Viele Besucher haben Fotos mitgebracht von Dingen und Personen, für die sie Gott besonders dankbar sind und auch die Kinder haben sich an der Ausstellung beteiligt und Bilder gemalt.

Zusätzlich haben wir verschiedene Lebensmittel mitgebracht, die wir zum Ausdruck unserer Dankbarkeit zum Abendmahlstisch brachten.

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Sonntags morgens – halbzehn – in Osnabrück

unerschrocken vor dem angekündigten Herbsteinbruch mit Dauerregen bauen wir 2 Pavillions am Ende der Heinrichstraße auf, denn heute am 23.9. ist autofreier Sonntag und rund um den Arndtplatz findet ein Fest zum Weltkindertag statt.

Leider fängt es tatsächlich passend zum Beginn um 11:00 Uhr an zu regnen. Trotzdem kommen – angelockt durch leckere Pfirsiche und verschiedene Bastelprojekte im Laufe des Tages einige Kinder und Familien an unseren Stand und wir können für die Entdecker-Kirche und die Wesley Scouts Werbung machen und einladen.

Ein Dank an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben; uns mit heißem Kaffee und Tee, Schnittchen und Kuchen versorgt haben oder einfach nur dem Regen getrozt und am Stand vorbei geschaut haben.

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Sind wir als Christen anders?

Sind wir als Christen wirklich anders? Wollen wir anders sein? Wie sehen uns andere? Falls wir anders sind, woran sollte man das merken?

Sind wir als Christen anders?

Vergangenen Sonntag haben wir die Leute sich aufstellen lassen zu den möglichen Antworten:

1.Ja, 2.Ja,aber, 3.Nein, 4.Nein,aber – und kurz einige interviewt, warum sie sich so positioniert haben.

Die Predigt behandelte die Frage, wie wir als Christen mit uns umgehen (sollten). Statt uns 1. von Erwartungen bestimmen zu lassen, 2. uns zurückzuziehen oder 3. in Ersatzhandlungen (Suchtverhalten) abzudriften, sollten wir 4. in den Raum der „Freiheit“ treten, wo wir der Wahrheit über uns selbst begegnen und gleichzeitig der Gnade und Liebe, die uns in Jesus begegnet. Letzteres sollte unseren Umgang mit uns selbst prägen. Vor allem darin könnten wir uns unterscheiden …

Dies ist für mich Grundlage, auch für die weiteren Themen.

Auch für unseren Umgang mit Arbeit. Ich werde also Sonntag in meiner Predigt Bezug auf das Modell des Beziehungsuniversums (1.-4., siehe oben) nehmen. Ich werde einige Aspekte des biblischen Bildes von Arbeit aufzeigen und: natürlich ist unser Handeln nicht beliebig!! Ich hoffe, dass wir inspiriert werden!

Euer Olaf Wischhöfer