Gegen die Angst – Teil 5

… wenn alles eine Nummer zu groß erscheint – ÜBERFORDERUNG

Zoom-Gottesdienst mit Präsenz um 11 Uhr

Palmsonntag. Eine Woche vor Ostern.

Ich denke an den Einzug von Jesus in Jerusalem.
Eine wahrliche große „Nummer“, die Jesus bevorsteht.

Eine Überforderung?

Wir leben in einer Zeit, in der wir Menschen uns an vielen Stellen überfordert erleben …  Nicola Tammen wird heute die Predigt zu diesem Thema halten.

Wir freuen uns darauf!

Gegen die Angst –

… wenn es sich wie eine Sackgasse anfühlt – SCHEITERN

Zoom-Gottesdienst mit Präsenz um 11 Uhr

Scheitern ist etwas sehr Unangenehmes. Wir verbinden damit in der Regel Ärger, Traurigkeit, vielleicht sogar Wut oder auch Scham. Wir möchten gerne erfolgreich und makellos sein. Aber so ist das Leben nicht.

Heute nicht; und auch in der Bibel nicht. Wie können wir mit der Erfahrung des Scheiterns umgehen? Darum geht es heute im Gottesdienst.

Seid herzlich eingeladen!

…. wenn Gott einen Auftrag für mich hat – BERUFUNG

heute feiern wir den 3. Gottesdienst im Rahmen der 40-Tage-Aktion „Gegen die Angst“. Und es geht um alles, was uns mit Angst und Sorge erfüllt, wenn wir etwas „für Gott“ bzw. in seinem Auftrag tun.

Oder anders gesagt: Was uns hindert „unsere Berufung“ zu leben.

Auch heute findet der Gottesdienst ab 11 Uhr per Zoom statt – aber auch eine persönliche Teilnahme in den Gemeinderäumen ist unter Einhaltung der aktuellen Covid-19-Regeln möglich.

Wir wünschen allen einen gesegneten Sonntag!

Die Predigt von heute wird im laufe der Woche unter der Rubrik „Predigten zum Reinhören“ eingestellt.

Gegen die Angst – Teil 2

… wenn nichts mehr ist wie vorher – UNGEWISSHEIT

um 11 Uhr startet Teil 2 unserer Reihe als Zoom-Gottesdienst.
Wenn du die Zoom-Daten noch nicht hast kannst du sie noch per email erhalten.

Die Predigt hält heute Uwe Engelmann.

Die Teilnahme in den Kirchenräumen in Osnabrück ist unter den bisherigen Corona-Bedingungen weiter möglich.

Wir freuen uns – in Präsenz oder im Zoom – und wünschen einen gesegneten Sonntag!

Ich will mich nicht Fürchten!

„Gegen die Angst“ – Start der 40-Tage-Aktion

Sonntag geht´s los! 😊 Wir starten 7 Wochen gegen die Angst!

Als Erster steht König David im Blickpunkt, der offenbar eine Entscheidung getroffen hat: Ich will mich nicht fürchten.

Seid dabei! Weist andere auf unsere Reihe hin, für die vielleicht gerade diese Reihe interessant sein könnte.

Osnabrück, Zoom-Gottesdienst mit Präsenz, 11.00 Uhr, anschließend Zoom-Kirchencafe.

Die Zugangsdaten erhaltet ihr wie gewohnt bis heute Abend bei unserem Pastor Olaf Wischhöfer.

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Wenn du die Predigt vom letzten Sonntag sehen möchtest, dann findest du sie hier !!

Unser täglich Brot …

Gebetsgottesdienst mit Abendmahl

Um 11 Uhr feiern wir unseren Zoom-Gottesdienst.
Diesmal als Gebetsgottesdienst.

Wie das gehen soll? – Seid gespannt.
Auch per Zoom gibt es viele tolle Möglichkeiten unsere Anliegen vor Gott zu bringen!

Da wir auch Abendmahl feiern wollen, bitten wir Euch, zu Hause Brot und Traubensaft bereitzuhalten.

Auch die Kirche wird wieder geöffnet sein. Wer nicht die Möglichkeit hat, online am Gottesdienst teilzunehmen oder nicht auf Präsenz verzichten will, ist herzlich in der Kirche willkommen. Das Tragen einer medizinischen Maske (OP, FFP2, KN95) ist Pflicht.

Faire Gemeinde !

Gottesdienst zum Aufbruch hin zu einer „fairen“ Gemeinde

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist.“ So sagt es Micha dem Volk Israel. Propheten im alten Testament haben immer wieder auch soziale Missstände in den Blick genommen und von Gott her in Politik und gesellschaftliche Zusammenhänge hineingesprochen.

Nachhaltig leben, Arbeit fair gestalten und entlohnen – das sind heute gesellschaftliche Themen – mehr noch: der Umgang mit der Schöpfung wird maßgeblich über die Ressourcen für unsere Kinder und Enkel entscheiden.

Wie es in unserem Gemeinde-Auftrag heißt: Wir möchten als Gemeinde gemeinsam reifen und unsere Verantwortung übernehmen.

HEUTE geht’s los!
Gottesdienst für Osnabrück: 11 Uhr im Zoom-Format (die Kontaktdaten erhaltet ihr per Mail)
auf Präsenz verzichten wir heute noch, weil durch die Schneeberge kaum Parkmöglichkeiten vorhanden sind.